Schnarchen stört die eigene Schlaferholung und belastet die Partnerschaft.

Es gibt viele Vorrichtungen, die das Schnarchen vermindern sollen. Es gibt viele Untersuchungen und Testberichte über deren Wirksamkeit. Für den Schnarcher als Benutzer kommen noch die Nebenwirkungen hinzu und die können erheblich den Schlaf und die Beziehung belasten.



Die Anti-Schnarchvorrichtung von McGillwell®

ist die konsequente Weiterentwicklung einer Vorrichtung, die in den letzten Jahren erfolgreich an der Medizinischen Universität in Köln an mehr als 250 Patienten erfolgreich wissenschaftlich untersucht wurde. Die Wirkung kommt zustande, wel der Unterkiefer während der Schlafphase in Richtung zum Oberkiefer gedrückt wird. Dadurch wird das Gewebe im Rachenraum gespannt und kann so weniger durch die Atemluft anschwingen. Die Wirkung der McGillwell® - Antischnarch-Vorrichtung ergibt sich durch die neuartige Gestaltung der Federwirkung bei den sehr verschiedenen Schlafstellungen. Verbessert wurde Wirkung bei allen üblichen Schlafstellungen und die Verringerung Drucks auf den Kehlkopf und des Wärmestaus im Halsbereich.

Weiterhin ist ein wesentlicher Vorteil der Anti-Schnarcheinrichtung von McGillwell®, dass es in der Partnerschaft keine wesentliche Beeinträchtigung im Aussehen und der Kommunikation gibt. Alle Materialien sind so ausgewählt, dass sie leicht anzuwenden und zu waschen sind. Für die McGillwell®-Antischnarchvorrichtung wurden weltweit Patente und Gebrauchsmusterschutz eingereicht.





Die Vorteile zusammengefasst:

o sehr hoher Tragekomfort ohne nachteilige Auswirkung auf das Schlafverhalten
o wirkt bei allen Schlafstellungen
o schnell angebracht und entfernt
o sie können jederzeit verständlich reden
o vollwaschbarer Baumwollbezug
o Lebensmittelt-echter Federwerkstoff
o kein Hitzestau im Halsbereich
o keine Tragespuren im Gesichtsbereich beim Aufwachen
o keine "Piratenfrisur" durch Gurte oder Halterungen
o keine Fremdkörper im Mund- und Nasenbereich
o klein und leicht und paßt auf Reisen in jede Tasche


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Andere Lösungen sind bekannt und wurden vielfach getestet und untersucht. Nennen wir einige Beispiele:


Operativer Eingriff im Bereich des Zäpfchen. Es handelt sich um einen invasiven Eingriff, also einer Operation. Es gibt ein Restrisiko, dass die Stimme nach dem Eingriff verändert bleiben kann. Weiterhin kann nach dem Eingriff eine Regenerationszeit von vier bis sechs Wochen folgen. In dieser Zeit ist das Sprechen und die Nahrungsaufnahme ggf. eingeschränkt. Eine wesentliche Nebenwirkung ist allerdings, dass nach jeweils etwa fünf Jahren eine neue Operation fällig wird, weil das Gewebe durch Alterung schlaffer wird und wieder durch die Atemluft zum Schwingen neigt. Dieses Schwingen ist als Schnarchen zu hören.


Schlafmasken mit Druckbeaufschlagung. Ein Kompressor erzeugt über einen Schlauch eine Gesichtsmaske einen leichten Überdruck, der die Atemwege offen hält. Diese medizinisch durchaus wirksamen Geräte sind zunächst einmal teuer und werden von Fachärzten und Schlafkliniken empfohlen. Viele Benutzer bemängeln die Schlafmaske als hinderlich im Gesichtsbereich, die "Verkabelung mit Schläuchen", die eingeschränkte Kommunikation mit dem Partner und die Belastung durch das Gefühl, intensiv behandelt zu werden.


Zahnschienen. Die Zahnschinen werden meist von Zahnärtzten angepaßt. Sie werden auf die Zähne des Ober- und Unterkiefers aufgesteckt bewirken ein Vorziehen des Unterkiefers, was wiederum das Gewebe im Rachenraum strafft und so das Anschwingen (Schnarchgeräusche) im Rachengewebe vermindert. In Untersuchungen und Test`s gaben viele Benutzer an, dass sie die Zahnspange im Mundbereich beim Schlafen stört und eine Kommunikation mit dem Partner behindert. Viele berichten, die Zahnspange intuitiv mit der Zunge im Laufe der Nacht aus der Mundhöhle heraus zu drücken.


Nasenklammern werden in die Nase eingeführt und sollen den Luftstrom durch die Nase vergrössern. Die Zahl der Nutzer ist begrenzt, weil viele einen Gegenstand im Nasenraum nicht ertragen.


Nasenpflaster werden von aussen auf die Nasenflügel aufgeklebt. Sie sind von Zeit zu Zeit durch neue Pflaster zu ersetzen. Bei einigen Anwendern hinterlassen sie auf der Haut Tragespuren, machmal auch Hautirritationen. Schläft der Schnarcher mit geöffnetem Mund, sind sie meist wirkungslos


Kinngurte, die über den Kopf gezogen werden und das Kinn zum Oberkiefer ziehen. Bei vielen Schnarcher durchaus hilfreich. Aber, der Gurt verläuft vom Kinn durch das Gesicht bis hin zum Kopf. Nachteile sind die mangelhafte Kommunikationsfähigkeit, die Belastung der Gesichtshaut durch den Gurt, der über die Backenpartie spannt, der Hitzestau im Gesichtsbereich. Weiterhin ist die Frisur beim aufwachen ruiniert. Viele Benutzer legen den Gurt nach wenigen Tagen zur Seite.


Tropfen, Tinkturen, Tabletten. Ihre Wirkung wurde in den bisher vorliegenden, unabhängigen Testberichten und wissenschaftlichen Untersuchungen als nicht wirkich wirksam festgestellt.



Testen Sie die Wirkung der McGilwell® - Antischnarchvirrichtung und überzeugen Sie sich, wie einfach Sie wieder zu einem ruhigen Schlaf finden werden, Ihre Partnerschadt weniger belasten und morgens wieder wie im Urlaub aufwachen.